Musik, Veranstaltung

Mittelounge

  • Donnerstag 23 Juli 2026 - 19:15

Orto delle Orsoline


19.30

POKRIVA NOČIVA (beneški punk rock)

Anna Braida Schlagzeug, Gesang
Zeno Tami Trompete, Gitarre, Synthesizer, Begleitgesang
Matia Simoncig Gitarre, Begleitgesang
Davide Tomasetig Bass, Begleitgesang

20.15

PHYSALIA (chamber pop)

Physalia Gesang, Klavier, Synthesizer
Marco D’Orlando präpariertes Schlagzeug
Giacomo Zanus E-Gitarre

Mittelounge ist der Mittelfest-Moment zum Chillen: eine Aperitif-Lounge, wo Musik und Geselligkeit miteinander verbunden werden. An vier Abenden, vom 20.-23. Juli (Montag- Donnerstag), treten jeweils von 19:30 Uhr bis Sonnenuntergang zwei Musikgruppen auf und unterhalten das Publikum in entspannter Atmosphäre. Das Ganze findet im bezaubernden Orto delle Orsoline statt, einem malerischen Garten ganz in der Nähe des Klosters Santa Maria in Valle und des langobardischen Tempels. Dieser geschichtsträchtige und reizvolle Garten bildet den idealen Rahmen, um an den warmen Festival-Sommerabenden nette Gespräche bei guter Musik zu genießen.
Programmkonzept: Alan Liberale, Simone Piva, Leo Virgili

Aperitif-Lounge: betrieben von Bar da Giordano und Al Ponte – La botteguccia dei sapori

Konzerte: Eintritt frei
Beginn: 19.30 Uhr, Ende: 21.15 Uhr


Pokriva Nočiva

Eine Band aus den Natisone-Tälern, einem Landstreifen an der Grenze zwischen Italien und Slowenien, die während der Corona-Pandemie als künstlerische Reaktion auf eine Zeit der Isolation gegründet wurde und eine ganz eigene musikalische Sprache entwickelte, die Rock, Folk, Garage Rock, Noise, Punk und Reggae miteinander verbindet. Ihre Musik ist tief in der Region verwurzelt: Die Texte, die im friaulisch-slawischen Dialekt der Täler und auf Slowenisch mit Einlagen auf Italienisch und Englisch gesungen werden, erzählen von den Widersprüchen und dem kulturellen Reichtum einer Grenzregion zwischen Abwanderung, Erinnerung und gemeinsamen Traditionen.


Physalia

Oniria ist Physalias Debütalbum, das beim Label Okum erschienen ist. Ein Eintauchen in die Tiefen des Unterbewusstseins, das den Hörer in eine Klangwelt aus Träumen entführt, die entschlüsselt werden wollen. Ein altes Wandklavier, präparierte Percussion-Instrumente, Alltagsgegenstände, Synthesizer und ein stark filmisch geprägter Sound. In einem Mix aus Songwriting, Chamber Pop und zeitgenössischem Experimentieren singt Physalia mit ihrer zarten und gleichzeitig kraftvollen Stimme von jenen lebendigen und unverständlichen Träumen, die einen auch nach dem Erwachen noch bewegen.