Musik, Veranstaltung

MitteLounge

  • Dienstag 22 Juli 2025 - 19:30

Orto delle Orsoline


19.30
Ârbâr

Walter (wattabass) Sguazzin Ableton Push   
Leo Virgili Theremin, Vinyl Samples, Posaune

direkt im Anschluss daran

20.15
Il Successo Non è Niente
Simone Piva Gesang und Gitarre
Raffaele Bartolini Schlagzeug und Chor
Giorgia Favero Bass und Chor

MitteLounge ist der Mittelfest-Moment zum Chillen: eine Aperitif-Lounge, wo Musik und Geselligkeit miteinander verbunden werden. An zwei Abenden, Montag, dem 21., und Dienstag, dem 22. Juli, treten jeweils von 19:30 Uhr bis Sonnenuntergang zwei Musikgruppen auf und unterhalten das Publikum in entspannter Atmosphäre. Das Ganze findet im bezaubernden Garten der Ursulinen statt, einem malerischen Ort ganz in der Nähe des Klosters Santa Maria in Valle und des langobardischen Tempels. Diese geschichtsträchtige und reizvolle grüne Oase bildet den idealen Rahmen, um an den warmen Sommerabenden des Festivals nette Gespräche bei guter Musik zu genießen.

Aperitif-Lounge: betrieben von der Bar da Giordano

Konzerte: Eintritt frei
Beginn 19.30 Uhr, Ende 21.15 Uhr
Bei schlechtem Wetter kann die Veranstaltung nicht garantiert werden


Ârbâr

Zwei Protagonisten der alternativen Musikszene des Friauls vereinen sich zu einem DJ-Set jenseits aller Normen und Konventionen. Walter Sguazzin und Leo Virgili mischen gekonnt kalte digitale Klänge mit analogen Unvollkommenheiten und setzen dabei auf die Wirkung sequenzieller elektronischer Beats und die Kommunikationskraft und Faszination von Schallplatten und akustischen Instrumenten. Im Mittelpunkt des Sets steht das Geheimnis des Theremins, des „unsichtbaren Instruments“, das mit seinem Retro-Zauber immer wieder überrascht.


Il Successo Non è Niente

Il Successo Non è Niente (Erfolg ist nichts) ist ein Konzert, das Geschichten von Mut, Träumen und Wunden der Region Friaul Julisch Venetien erzählt. Mit seinen eigenen Liedern erzählt Simone Piva von außergewöhnlichen Persönlichkeiten wie Tina Modotti, Primo Carnera und Federico Tavan und erinnert an Ereignisse, die die Region geprägt haben, wie das Erdbeben von 1976 und die Kämpfe der Arbeiter von Cormôr im Jahr 1950. Eine musikalische Reise zwischen Erinnerung, Poesie und Wirklichkeit, in der die Musik eines Liedermachers auf die Energie des Rock und die Intensität der Erzählung treffen.